Geschichte der Landesmeisterschaft

Einblicke in die noch junge Geschichte der Landesmeisterschaft Sachsen von Frank Ebert

Die Anfangsjahre

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Der Motocross-Sport blickt im Offroad-Bereich neben dem Endurosport in Sachsen auf eine lange Tradition zurück. Zahlreiche Rennstrecken, wie Leutersbach, Lugau, Flöha, Werdau, Reinsdorf, Frohburg oder Brand-Erbisdorf, um nur einige zu nennen, lockten tausende Besucher zu Bezirks- und DDR Meisterschaften an. Nach der politischen Wende 1989 stellten aber oftmals die Besitzer Eigenanspruch auf das jeweilige Crossgelände. Viele davon hatten eine regelrechte Anti-Cross-Einstellung, die sicherlich nicht durch den Sport selbst, sondern durch die jahrelange staatliche Bevormundung ausgelöst wurde. Lugau und Flöha überstanden den politischen Wechsel einigermaßen unbeschadet. Dort, wo es nicht zu einer Einigung kam, drohte das Aus für die Motocrosser. Glück im Unglück hatte u.a. der MC Leutersbach, der in Culitzsch (Stadt Wilkau Haßlau) eine neue Heimat fand, und heute als MC Culitzsch an alte Glanzzeiten angeknüpft hat.


 

 

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Auf der Motocross-Halde in Lugau 

 

Anderen ging es nicht so gut, denn an Rennstrecken, wie in Werdau, Pulsnitz oder Brand-Erbisdorf, erinnert sich heute kaum noch einer. So musste nach der letzten DDR-Meisterschaft 1990 alles neu geordnet werden. Engagierte Mitstreiter mussten erst gefunden werden, um nach der Einheit und Neugliederung des Landes eine Sachsenmeisterschaft ins Leben zu rufen. So vergingen zunächst einige magere Jahre für unseren Sport. Aus Vertretern interessierter Vereine wurde eine Fachkommission Motocross gebildet, um eine sachsenweite Rennserie zu organisieren. Dabei waren ehemalige Mitglieder der Fachkommission des Bezirkes Karl Marx Stadt, wie Wolfgang Prautzsch, Christoph Kunze, Dieter Ehrlich und Gerhard Kempe maßgebend am Aufbau beteiligt. Hinzu kamen noch Mario Wünsche und Andreas Richter aus dem Bezirk Dresden.
 

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  Die Rennstrecke des MC Culitzsch, hervorgegangen aus dem MC Leutersbach 


 

Bei den Vereinen organisierten Pulsnitz und Reinsdorf erste Rennen der gesamtdeutschen Meisterschaft. Erste Rennen um eine Landesmeisterschaft gab es 1992 in den Klassen 80ccm, 125ccm und 250ccm. Hier kamen Thomas Reißig, Daniel Krahl und Frank Hantzsche zu ersten Meistertiteln. 1993 fanden sich mit den Vereinen Lugau, Reinsdorf, Jauer und Flöha fünf Vereine, deren Veranstaltungen zur Sachsenmeisterschaft gewertet wurden. Zu Meisterehren kamen damals Marcel Schneider (MSC Schwartenberg) in der 80ccm-Klasse, Thomas Fritzsch (Markleeberg) in der 125ccm-Klasse und Marco Ritter (Deschka) in der 250ccm-Klasse.


MX Sachsen 1994 - 1998

Blick in die Geschichte

Bereits 1994 nahm der Motocross-Sport einen erheblichen Aufschwung. So fanden sich mit Culitzsch, Kitzscher, Lugau, Reinsdorf, Jauer Dahlen und Flöha neun Vereine, die elf Veranstaltungen durchführten. Auch die Fahrerfelder stiegen an. So kamen über 80 Fahrer in 3 Hubraumklassen zu Punktgewinnen um die Meisterschaft. Von den Vorjahresmeistern kam nur Thomas Fritzsch erneut zu Meisterehren, diesmal aber in der 250ccm-Klasse. Die anderen beiden Titel gingen an Henrik Lorenz in der 80ccm-Klasse (Oschatz) und Andre Prautzsch in der 125ccm-Klasse (Lugau).
 

 

nicht immer geht alles glatt

auch hier gibts manchmal Stau...

 

In den Folgejahren musste die Fachkommission Motocross ein einheitliches Reglement auf der Grundlage der Regeln des Deutschen Motorsportbundes (DMSB) erarbeiten, um einmal allen teilnehmenden Fahrern gleiche Chancen zu bieten, aber auch um gegen eventuelle Streitfälle gerüstet zu sein. So musste z.B. jeder, der an der Sachsenmeisterschaft teilnehmen wollte, Mitglied in einem sächsischen Motorsportverein sein. Um dem Nachwuchs neue und bessere Einstiegschancen zu bieten wurden 1995 die Kinderklassen 50ccm und 60ccm ins Programm aufgenommen. Auf Grund eines großen Fahrerfeldes in der 125ccm,Klasse wurde diese in Junioren (14-18 Jahre) und Senioren (ab 18 Jahre) getrennt. 1995 wurden 13 Veranstaltungen zur Sachsenmeisterschaft gewertet, die von den Vereinen in Lugau, Kitzscher, Flöha, Culitzsch, Reinsdorf, Dahlen, Jauer und Borna ausgerichtet wurden. Landesmeister wurden: 50ccm: Carl Knechtel (Reinsdorf), 60ccm: Steve Hacker (Kitzscher), 80ccm: Veit Raudies (Reinsdorf), 125ccm Junioren: David Schatzki (Oschatz), 125ccm Senioren: Thomas Großer (Flöha) und 250ccm: Thomas Schröder (Schwartenberg).

Auch 1996 organisierten die Vereine MC Culitzsch, MC Dahlen, MC Dauban, MC Flöha, MC Jauer, MC Meerane, MC Pulsnitz, MSC Lugau, MC Reinsdorf, MC Seiffen und MSC Thurm insgesamt 13 Veranstaltungen. Der MC Pulsnitz leider immer noch ohne Rennstrecke richtete sein Rennen in Rackwitz bei Leipzig aus. Leider entfiel die 50ccm-Klasse wegen zu geringer Beteiligung. Aber dafür stand erstmalig die 500/650ccm Königsklasse auf dem Programm. Auch wenn im ersten Jahr die Beteiligung noch recht gering war, so entwickelte sich diese Hubraumklasse zu einer der beliebtesten in der Zukunft. Der erste Meister darin hieß Thomas Schröder vom MSC Schwartenberg. In den anderen Klassen gingen die Meistertitel an: Bob Pudor / 60ccm (MC Jauer), Nicola Bajer / 80ccm (MC Kitzscher), Veit Raudies / 125ccm Junioren (MC Reinsdorf), David Schatzki / 125ccm Senioren (MC Oschatz) und Alexander Herrmann / 250ccm (MSC Tätzschwitz). Einen Leckerbissen gab es in Lugau am 19.10.1996.: der niederländische WM-Sechste Gert Jan van Doorn wurde mit einem Sieg Deutscher Meister der Klasse bis 500/650ccm.

1997 werden 14 Veranstaltungen zur Sachsenmeisterschaft gewertet. Veranstalter waren MC Culitzsch, MC Dahlen, MC Dauban, MC Flöha, , MC Jauer, MC Lugau, MC Meerane, MC Pflückuff, MC Reinsdorf, MC Seiffen, MC Tätzschwitz, MC Thurm. Der MC Culitzsch und der MSC Lugau standen gleich zweimal auf dem Programm. Erstmalig gab es Rennen im nordostsächsischen Tätzschwitz und mit dem MSC Pflückuff kam auch wieder ein Veranstalter aus der Torgauer Region hinzu. Höhepunkte waren aber die beiden letzten Läufe zur Deutschen Meisterschaft der Klasse bis 500/650ccm in Jauer und Lugau.

 

 

 

 

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 Das legendäre Schlammrennen beim MSC Thurm (1997) 


In Jauer siegte in beiden Rennen Gert Jan van Doorn und sicherte sich somit schon vor dem Lugauer Rennen den Meistertitel. In Lugau ging je ein Sieg an van Doorn und Bernd Eckenbach. Dass Petrus den Motocrossern nicht immer gut gesinnt ist, erlebten alle Crosser am 19./20.07. des Jahres im westsächsischen Thurm. Ein Schlammwochende, wie es wohl noch keiner erlebt hatte und wie es wohl auch keiner vergessen wird, hatten die sächsischen Crosser zu überstehen. Meister wurden : 50ccm: Michael Münch (Zwönitz), 60ccm: Gino Ochmann (MSC Pflückuff), 80ccm: Robert Blümel (Oschatz), 125ccm Junioren: Sören Beier (MC Zschopau), 125ccm Senioren: Marco Wespatat (MC Kitzscher), 250ccm: Alexander Barthel (Ludwigsdorf) und 500/650ccm: erneut Thomas Schröder (MSC Schwartenberg).

1998 werden 17 Veranstaltungen zur Sachsenmeisterschaft gewertet, die von den gleichen Veranstaltern wie 1997 durchgeführt wurden. Erfreulich ist, dass der MC Pulsnitz in der Sandgrube von Thiendorf ein neues Gelände gefunden hat und wieder Rennen bestreitet. Erstmals wurde die Klasse der „Senioren ab 35 Jahre“ ins Programm genommen, die guten Anklang fand. Prompt stiegen einige, die bereits mit dem aktiven Sport abgeschlossen hatten, wieder aufs Motorrad. Höhepunkte des Jahres waren die Deutsche Meisterschaft der Gespanne in Pflückuff, die Internationale deutsche Meisterschaft der Gespanne in Jauer, sowie die Deutsche Meisterschaft der Klasse 500/650ccm in Lugau, wo erneut Gert Jan van Doorn als Sieger die Halde verließ.

Die Sachsenmeister 1998 hießen: 50ccm: Franz Knechtel (MC Reinsdort), 60ccm: Gino Ochmann (MSC Pflückuff), 80ccm: Marcus Kehr (MC Flöha), 125ccm Junioren: Giovanni Teucher (Oberschaar), 125ccm Senioren: Marco Wespatat (MC Kitzscher), 250ccm: Mike Maciag (Oschatz), 500/650ccm: Thomas Schröder (MSC Schwartenberg), Senioren ab 35: Michael Schütze (MSV Elsnig). Außerdem gab es eine Mannschaftsmeisterschaft, die sich großer Beliebtheit erfreute. Hier siegte der MSC Lugau mit Swen Enderlein, Marcel Werning und Lars Unglaub.

 

etwas andere pokale

 Solche Pokale gibt´s nur in Seiffen beim MSC Schwartenberg


MX Sachsen 1999 - 2001

Blick in die Geschichte
MX Sachsen ab 1999 bis 2001

Startmöglichkeiten für die Seitenwagen zunächst begrenzt waren. In 15 Veranstaltungen wurden die Meister ermittelt. Am Ende siegten: 50ccm: Christian Thiem, 60ccm: Stefan Vollhardt (beide MC Kitzscher), 80ccm: Sebastian Sickert (MSC Pflückuff), 125ccm Junioren: Marcus Kehr (MC Flöha), 125ccm Senioren: Marco Mehlhorn (MSC Lugau), 250ccm: Alexander Barthel (Deschka), 500/650ccm: Thomas Schröder (MSC Schwartenberg), Senioren ab 35: Michael Schütze (MSV Elsnig) und bei den Gespannen: Mirko Dietel/Rene Herklotz (MC Frauenstein). Mannschaftsmeister wurde vor heimischer Kulisse der MSC Tätzschwitz mit Alexander Herrmann, Thomas Fritzsch und Frank Hantzsche. Der Saisonhöhepunkt fand in Lugau mit Läufen zur Internationalen deutschen Meisterschaft statt. Hier war Avo Leok der Sieger. Weitere Deutsche Meisterschaften fanden in Culitzsch und Pflückuff statt.

crash

 Nicht immer geht alles glatt... 



Im Jahre 2000 kam, nach einigen Anläufen, zu den bekannten Veranstaltern der MC Lichtenberg hinzu. Der neu geschaffene Erzgebirgsring ist eine beeindruckende stadionähnliche Anlage. Damit haben auch die Zuschauer beste Aussichten auf das gesamte Renngeschehen. Außerdem gibt es erstmals Rennen auf dem Kamm des Erzgebirges in Jöhstadt. Meister werden 2000: 50ccm: Richard Leißner (Burgstädt), 65ccm: Michael Münch (MC Culitzsch), 85ccm: Bert Meyer (Schönbrunn), 125ccm Junioren: Christian Paul (MSC Thurm), 125ccm Senioren: Andre Schubert (EMC Witzschdorf), 250ccm: Marco Mehlhorn (MSC Lugau), 500/650ccm: Martin Spittank (MC Jauer), Senioren ab 35: Thomas Fritzsch (Markleeberg) und bei den Gespannen: Jörg Ullrich/Rene Bräuer (Mildenau). Mit der Weltmeisterschaft der Gespanne findet erstmals ein WM-Lauf in Sachsen statt. Es siegte das niederländisch/belgische Duo Willemmsen/Verbrugge. Desweiteren siegt Cedric Melotte beim Lauf zur Deutschen Meisterschaft der 125ccm-Klasse in Lugau.

 

Der neue Erzgebirgsring beim MC Lichtenberg 

Im Jahre 2001 gab es eine Mammutsaison. 20 Veranstaltungen gingen über die Bühne und forderten von den Crossern alles. Erstmalig gab es ein Motocross beim MC MEK (Mittleres Erzgebirge) und auch der MC Pulsnitz machte ein Rennen auf der Strecke in Jauer. Nicht mehr im Boot der Veranstalter war der MACC Dauban, der nach einer objektiv schlechten Veranstaltung im Vorjahr kritisiert wurde und sich beleidigt zeigte. Um die Anzahl der Rennen für die Gespanne zu erhöhen, gab es eine Zusammenarbeit mit der Nordbayernserie. 2001 war wohl die längste Saison seit bestehen der Sachsenmeisterschaft.

Sogar die kleinsten auf ihren 50ccm-Maschinen hatten zehn Rennen zu bestreiten. Auch der Beginn war recht zeitig, so gab es zum Rennen des MC MEK in Venusberg sogar noch Schnee. Zu Meisterehren kamen in der 50ccm-Klasse: Danny Neubauer (MC Culitzsch), 65ccm: Kevin Lindner (EMC Witzschdorf), 85ccm: Jörg Haustein (MC MEK), 125 Junioren: Kai Raudies (MC Reinsdorf), 125ccm Senioren: Daniel Walter (MC Lichtenberg), 250ccm: Marco Mehlhorn (MSC Lugau), 500/650ccm: Mike Maciag (MSC Lugau), Senioren ab 35: Andreas Hannawald (MC Borna), Gespanne: Uwe Haslinger/Rico Buschmann (MSC Lugau), Quad-Cup: Patrick Polifka (MC Flöha). Mannschaftsmeister wurde der MSC Lugau mit Marco Mehlhorn, Marcel Werning und Tobias Auerswald. Erstmalig gab es in Sachsen mit der Europameisterschaft der 85ccm-Klasse in Culitzsch eine internationale Soloveranstaltung.


MX Sachsen ab 2002

Im Jahre 2002 wurde die Meisterschaft einigen Änderungen unterworfen. Auf Grund des Wechsels vieler 125ccm-Fahrer in höhere Hubraumklassen, fuhren Junioren und Senioren zusammen mit getrennter Wertung. Die 65ccm wurde in Junioren (bis 10 Jahre) und Senioren (ab 10 Jahre) gewertet. Ebenso wurde mit der 85ccm-Klasse verfahren (bis 13 Jahre / ab 13 Jahre). Damit sollte vor allem den Neueinsteigern größere Chancen eingeräumt und damit die Nachwuchsarbeit gestärkt werden. Dies erwies sich nicht als vorteilhaft. Für das Jahr 2003 wurde diese Regeländerung wieder abgeschafft. Einmal waren die Fahrerfelder zu klein und außerdem fuhren die jüngeren Junioren, denen der Einstieg erleichtert werden sollte, oftmals bereits den Senioren auf und davon. Auch kam es bei Nichtinsidern zu Verwirrungen. Leider fielen einige Rennen aus, manche wurden erfreulicherweise von andere Vereinen übernommen. Da ging es einmal um Genehmigungen beim MC MEK und in Tätzschwitz, in Jöhstadt und Dahlen fielen die Rennen wegen vereinsinternen Problemen aus. Erstmals richtete der MC Frohburg wieder ein Rennen aus. Trotz allem gab es 16 gute und weniger gute Veranstaltungen, aus denen folgende Meister hervorgingen: 50ccm: Danny Neubauer, 65ccm Jun.: Dominique Thury, 65ccm Sen.: Patrick Hildebrand, 85ccm Jun.: Michael Münch (alle MC Culitzsch), 85ccm Sen.: Carsten Stark (MSC Thurm), 125ccm Jun.: Bert Meyer (Schönbrunn), 125ccm Sen.: Stefan Martius (MSC Thurm), 250ccm: Alexander Barthel (Ludwigsdorf), 500ccm: Marco Mehlhorn (MSC Thurm), Senioren ab 35: Andreas Hannawald (MC Borna), Gespanne: Andre Quellmalz/Christian Fritzsche (MC Oberwiera) und bei den Quads: Tilo Fröse (MSC Schwartenberg).

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Nicht ganz an die Fahrerzahl der Vorjahre kam die Saison 2003 heran. Aber in Zeiten knapper Kassen wird überall gespart. So bleiben auch Hobbys, wie Motocross fahren, nicht ganz verschont. Vor allen die 250ccm-Klasse, einst das Aushängeschild des Motocross-Sports war schwach besetzt. Insgesamt fanden 15 Veranstaltungen statt. Dabei war auch wieder der MC Borna mit einem Gelände, das für die Zukunft hoffen lässt, denn hier ist Platz, sodass auch die Gespanne ein weiteres Domizil finden könnten. Leider brachte der MC MEK wieder keine Veranstaltung zustande. Aus der Saison gingen als Meister hervor: 50ccm: Chris Schaller (MSC Thurm), 65ccm: Michael Fenzl (MC Culitzsch), 85ccm: Kevin Lindner (Offroad Club Hilmersdorf), 125ccm: Stefan Martius (MSC Thurm), 250ccm: Maik Raudies (Reinsdorf), 500/650ccm: Alexander Barthel (MSC Niederschlesien), Senioren ab 35: Pedro Müller (MC Kemmlitz), Gespanne: Andreas Bochmann / RicoBuschmann (MSC Lugau), Quads: Tilo Fröse (MSC Schwartenberg) und der MSC Thurm wurde Mannschaftsmeister. Höhepunkte der Saison fanden mit deutschen Meisterschaftsläufen in Culitzsch und Lugau statt, des weiteren fand in Pflückuff ein WM-Lauf der Gespanne statt.

 

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 Gespanne auf dem alten NVA-Gelände bei Pflückuff (bei Torgau) 


Dieser Bericht stammt aus der Feder des Motocross-Begeisterten Sportjournalisten Frank Ebert

 

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Frank Ebert (RIP)

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